Die Herrschaft des Domkapitels

Die Kirche von Eichstätt war schon sehr früh in Wolferstadt begütert. Bereits 1179 besaß das Domkapitel u.a.den Meierhof und das Recht auf den Neubruchzehent. Besonders nach dem wirtschaftlichen Niedergang der Grafen von Truhendingen zu Beginn des 14. Jahrhunderts baute es seine herrschaftliche Präsenz im Ort und in der Pfarrei kontinuierlich aus. Gegenüber den mitkonkurrierenden Rechts- und Herrschaftsträgern - den Grafen von Graisbach, den Markgrafen von Ansbach, den Marschällen von Pappenheim, den Klöstern Kaisheim und Zimmern sowie dem Deutschen Orden - konnte es seinen Anspruch auf die Hofmarksherrschaft über Wolferstadt und Hagau durchsetzen. Wolferstadt wurde schließlich Sitz eines Kasten- und Richteramtes, das die domkapitelschen Interessen wahrnahm und durch Außenstellen in Wemding und kurzzeitig auch in Nördlingen eichstättischen Streubesitz im Ries betreute.

Kastenamt Wolferstadt

Ein Blick in die Vergangenheit Geschichte der Pfarrei Der Roemerstein von Wolferstadt Hagau Das Ehehaftbuch von 1571 Franzosen in Wolferstadt Geschichtliches von Zwerchstrass
Sühne für Mord und Totschlag Anwesen und deren Besitzer im 19.Jahrhundert Gefallen für...............

Wolferstadt im Licht der Ehehaft von 1571

Geschichte der Schule

Kapelle

Quellen der Geschichte: Gemeinderechnungen

Geschichte der Pfarrei

Aus den Anfängen
Eine vorgeschichtliche Kultstättte
Unter der Herrschaft des Domkapitels Eichstätt
Die "Junge Pfalz"
Wolferstadt wird protestantisch
Katholisches Zwischenspiel
Zum 2. Male protestantisch
Bildersturm
Wolferstadt, ein lutherischer Ort
Wieder katholisch
Im Dreißigjährigen Krieg
Bet, Kindlein, bet!
Filialkirche Hagau
Herz Jesu-Kapelle in Weilheimerbach
1925: Glocken auf dem Turm
1952: Neue Glocken
Die Kirchenorgel
Ordensschwestern für die Pfarrei
Verzeichnis der Pfarrer
Kapläne und Cooperatoren