An der Dreistammesecke

Die Herrschaft der Römer nördlich der Donau fand mit dem Alemanneneinfall im 3. Jahrhundert ihr Ende. Es setzte eine Besiedlungswelle ein, die schrittweise den ganzen süddeutschen Raum westlich des Lechs erfasste.
Der übermächtige alemannische Bevölkerungsanteil bildete die Keimzelle des schwäbischen Volksstammes.
Etwa zur gleichen Zeit drängten die Baiuwaren, aus Böhmen kommend, in das von den Römern geräumte Gebiet vor und ließen sich dort nieder.
Die Wanderbewegungen germanischer Stämme endete im 8. Jahrhundert mit dem Vorstoß der Franken, in dessen Verlauf auch fränkische Siedler sich ihren Anteil an der Landnahme sicherten.
Zwerchstraß liegt in dem Gebiet, wo die drei Stämme in enger Nachbarschaft lebten. Ein Indiz hierfür sind die im wesentlichen heute noch gültigen Dialektgrenzen, die hier aufeinander treffen. Der Ulberg markiert etwa die Dreistammesecke. Südlich davon (Wolferstadt, Hagau, Wemding) ist schwäbisch-alemannisches Sprachgebiet, während es im Norden (Döckingen, Aurnheim) ebenso eindeutig fränkisch ist und im Osten bzw. Südosten (Wittesheim, Monheim) die typisch "baierische" Mundartfärbung vorherrscht
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Ein Blick in die Vergangenheit Geschichte der Pfarrei Der Roemerstein von Wolferstadt Hagau Das Ehehaftbuch von 1571 Franzosen in Wolferstadt Geschichtliches von Zwerchstrass
Sühne für Mord und Totschlag Anwesen und deren Besitzer im 19.Jahrhundert Gefallen für...............

Wolferstadt im Licht der Ehehaft von 1571

Geschichte der Schule

Kapelle

Quellen der Geschichte: Gemeinderechnungen

Geschichtliches von
Zwerchstrass

Der Ortsname "Zwerchstrass"
Die Dreistammesecke
Herrschaftsträger und Landesausbau
Abgegangene Orte
Der Ulberg
Unter der Herrschaft Pfalz-Neuburgs
Während der Franzosenzeit
Die politische Gemeinde
Die Siebeneichhöfe